Ha Olam.de: Eine kleine Botschaft an den Papst von Gerd Buurmann



 Unser Herz möge nicht verschlossen sein, wie es die Häuser von Betlehem waren.´ Das hat der Papst am ersten Weihnachtsfeiertag 2017 auf dem Petersplatz in Rom gesagt.

Lieber Papst,

ich muss Sie leider etwas korrigieren. Es muss nicht „waren“ heißen. Die Häuser in Bethlehem sind verschlossen!

Maria und Josef würden heute in Bethlehem nicht mal mehr eine Krippe finden, denn Juden werden heute in der Geburtsstadt Jesu verfolgt. In Bethlehem herrscht nämlich die Fatah und sie erklärt allen Juden den Krieg. Am Tag der 47-Jahr-Feier der Fatah sprach Mufti Muhammad Hussein, den Abbas persönlich zum “geistigen Führer der palästinensischen Autonomie” ernannt hat, folgende Worte in die jubelnde Menge:

„Die Stunde der Auferstehung wird nicht kommen, solange wir die Juden nicht vernichtet haben.“

Abbas selbst sagte einst:

„In einer endgültigen Lösung können wir nicht mal die Existenz eines einzelnen Israelis in unserem Land sehen, seien es nun Zivilisten oder Soldaten.“

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Jüdische Gemeinde Münster
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