Münster: Gedenken an den 9. November 1938: Angst vor neuem Antisemitismus



Gedenken an den 9. November 1938

Angst vor neuem Antisemitismus

WN Münster:  

Auch in der münsterischen Synagoge wurde am Freitag an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 erinnert. Im Mittelpunkt der Reden stand der seit einiger Zeit wieder neu aufkeimende Antisemitismus in Deutschland.

 Die Zeiten sind vorbei, in denen die Stadtgesellschaft nach der alljährlichen Gedenkfeier am 9. November in der festen Überzeugung die Synagoge verließ, dass der Antisemitismus ein Phänomen der Vergangenheit war. Er ist zurück, so stark wie nie seit 1945 – der Antisemitismus von Rechts und Links und, neuerdings, der Antisemitismus von Migranten aus dem arabischen Raum.

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