Nächste Runde- die Zweite: Zoff mit der AfD Ratsgruppe Münster Seite 1



Mein Kommentar in meiner Facebook - Chronik  Dienstag, 02.01.2018

Zitat. Ich:

„Mehrfach nur widerlich, was die stellvertretende AfD-Bundestagsfraktionschefin Beatrix von Storch und die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel zum Jahresstrat 2018 wieder einmal von sich geben:

Zitat: "Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?". Zitatende.

Das schrieb von Storch per Twitter am Silvesterabend über einen Tweet der Kölner Polizei.

Sie wurde daraufhin wegen "Verstoß gegen Regeln über Hass-Inhalte" vorübergehend gesperrt und beklagt hier in Facebook- populistisch chronisch-:

Zitat: "Nun also zensiert, am ersten Tag des #NetzDG (Heiko Maas) der Fraktionsvorsitzenden und der Stellvertreterin #AfDim Bundestag den Garaus gemacht." Zitatende.

Es folgt umgehend ein Solidaritäts-Tweet von Frau Alice_Weidel, Vorsitzende der AfD im Bundestag. 

Zitat: "Das Jahr beginnt mit dem Zensurgesetz und der Unterwerfung unserer Behörden vor den importierten, marodierenden, grapschenden, prügelnden, Messer stechenden Migrantenmobs, an die wir uns gefälligst gewöhnen sollen. Die deutsche Polizei kommuniziert mittlerweile auf Arabisch, obwohl die Amtssprache in unserem Land Deutsch ist." Zitatende

Ich wiederum unmittelbar. Zitat:

"Dass es Probleme mit geflüchteten jungen Menschen aus arabischen Ländern (vor allem auch in größeren Städten wie Berlin, Frankfurt, München -und/oder auch im westfälischem Ruhrgebiet) gibt, ist bekannt und auch, dass in Berlin arabische Studenten lautstark ihren jüdischen Mitstudenten gegenüber Adolf Hitler wegen des Holocausts lautstark lobten, doch die populistischen Verallgemeinerungen der AfD Spitze sind zügellos menschenverachtend. Scheinbar steckt die AfD immer noch Anti-Islam-Kurs ihres verächtlichen Bundestagswahlkampfes – nichts anderes hat sie auch nicht anzubieten." Zitatende. 

Frtsetzung chronologisch: 

Kommentare 02.01.2018 11:28 Uhr aus Facebook Chronik von der:

AfD Ratsgruppe Münster:

Zitat: „Es wäre wahrscheinlich auch zu viel verlangt von Ihnen zu erwarten, dass Sie die große Sorge um unser deutsches Vaterland mit uns teilen! Den unverantwortlichen, massenhaften Zuzug junger Männer aus dem arabischen Raum, der eine gewachsene Bevölkerungsstruktur zerstört, dass kann man gar nicht scharf genug kritisieren. # KANDEL!! Schauen Sie ruhig weiter weg, aber wahrscheinlich genießen Sie den schleichenden Verfall eines Landes welches Sie verachten!" Zitatende

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Fortsetzung Seite 2 

Chronologisch

HIerauf meine Antwort in Facebook in der Chronik der AfD Ratsgruppe Münster nur Minuten später:

Ich, Zitat:

„Sie können oder wollen meinen Comment nicht verstehen. Auch das scheint uns im gedanklichen Austausch nicht zusammenzubringen.

Noch einmal: Ich setze mich vehement da zur Wehr, wo Menschengruppen in Bausch und Bogen (Anmerkung Ich: gemeint in ihrer Gesamtheit völlig) zügellose heruntergemacht werden.

Damit hilft Ihre AfD - Spitze niemand, allenfalls sich nur selbst, um mal wieder in aller Munde zu sein.

Dass auch wir, jüdische Bürgerinnen und Bürger, mit den antisemitischen Kundgebungen geflüchteter Menschen insbesondere aus arabisch muslimischen Ländern Probleme haben einerseits und die ihre teils durch Enkulturation anerzogenen feindseligen Einstellungen Israel und uns jüdischen Menschen hier in Deutschland gegenüber bei ihrem Grenzübertritt nach Deutschland nicht enfach ablegen, andererseits, ist auch mir und all meinen jüdischen wie nicht jüdischen Freunden längst deutlich.

Nur, was tun Sie als AfD? Sie geben - im Gegensatz zu demokratischen Parteien aber auch im Gegensatz zu unserem Zentralrat der Juden in Deutschland (Berlin) - nicht ansatzweise praktikable Vorschläge vor, wie diese für uns alle (!) mehrbelastende Situation auf der Grundlage unserer gesellschaftlich zivilisierten Standards, auf der Basis demokratisch rechtstaatlicher aber auch integrationssozialarbeiterischer und -pädagogischer durch gewiß noch weiter zu entwickelnder Konzepte minimiert werden können.

Indes kommen von Ihnenerneut mit einer Vollpfosten - Unterstellung (!)

Zitat:

"(...) genießen Sie den schlechten Verfall eines Landes welches Sie verachten".

Ich, Zitat: UNGLAUBLICH! Ich werde mir erlauben, Ihren böswilligen Kommentar an den Oberbürgermeister der Stadt Münster, Herrn Markus Lewe, in Kopie (öffetnlcih) weiterzuleiten. 

"Shalom“.

gez.: Sharon Fehr

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Jüdische Gemeinde Münster
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