Neue Eskalation im Gaza 13.11.2018 oder: wie der Terror von Hamas funktioniert



 

 Wie der Terror von Hamas funktioniert.

Jeden Tag feuert die Hamas Raketen auf Israel ab. Nur die wenigsten richten größeren Schaden an, aber jede einzelne kann töten. Hamas und seine terroristischen Getreuen haben gestern die ganze Nacht für Alarm im Landesinnern von Israel und mit dem Abschuss von 400 Raketen auf die Zivilbevölkerung Israels für eine weitere Eskalation gesorgt.

Alarm heißt immer schnell in den nächstgelegenen Schutzraum, ob beim Einkaufen, im Straßenkaffee, in der Uni, der Schule oder mitten in der Nacht, wenn die meisten Menschen im Land sich schlafen gelegt haben.  Militante Palästinenser haben in der vergangenen Nacht rund 400 Raketen und Granaten aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Auch wenn die verursachten terroristischen Schäden sich für Israel bislang in Grenzen halten, nicht aber gestern Nacht, wo ein dreistöckiges Mehrfamilienhaus südlich von Tel Aviv durch Raketen getroffen worden ist. Pure terroristische Aggression! Das Gebäude des Hetzsenders Al-Aqsa-TV im Gaza und ein Geheimdienstgebäude in Gaza, das von der Hamas betrieben wird, liegt seit gestern Nacht in Trümmern. Die Mitarbeiter dieses Hetz-Senders wurden von Israel per TV und Mikrophone über den Angriff dennoch vorab informiert.

Die leittragenden sind die Menschen im Gaza. Hamas aber braucht diese Bilder, um weltweit Mitleid zu erregen einerseits und den Geldfluss von Millionen Fördergelder aus der UNO, der EU und auch die „großartigen Hilfen“ aus Deutschland weiterhin zu erhalten, andererseits.  Im vergangene, Jahr flossen beispielsweise allein von Deutschland in die palästinensischen Gebiete 18 Millionen €. Damit ist Deutschland einer der größten und vertrauenswürdigsten Entwicklungspartner in palästinensischen Gebieten. Daran soll sich -vertraglich gesichert- auch in Zukunft nichts ändern.

Auch die Bevölkerung des strategisch verarmten, überbevölkerten Landstrichs im Gaza wird von Hamas Terroristen zu großzügigen Spenden angehalten. Nach jedem Moshe-Besuch „spenden“ sie Geld, Handys, Schmuck, Uniformen, Patronen, Sprengstoff und Waffen. Kinder, so wird beobachtet, bringen ihre Sparbüchsen als ihr persönliches Blutgeld im Terror gegen Israel. Nach Gutsherrenart werden Spenden für „Projekte“ (?), an Hinterbliebene von Intifada-Toten („Märtyrer“), an Milizen und andere korrupte Kanäle der Hamas-Terroristen verteilt – sieht man die Bilder aus dem Gaza, dann fällt dabei am wenigsten für die verarmte Landbevölkerung ab. Gez. S.F.

  


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