Erstmals müssen in unserer Synagoge auch Shabbat_G``ttesdienste abgesagt werden.



Die globalen Auswirkungen der Corona-Pandemie scheinen die Welt in diesen Zeiten anzuhalten und stellen auch unser Gemeindeleben auf den Kopf.

Zum ersten Mal nach Aufbau unserer Synagoge nach der Shoa im Jahre 1961 müssen unsere Shabbat-G``ttesdienste abgesagt werden. Das schmerzt!

UNsere Rabbiner sprechen gar davon, dass es eine Mizwas sei, an diesem Shabbat nicht in die Synagoge zu gehen, um die Ausbreitung des Corona-Virus aufzuhalten und auch uns zu schützen. Niemand müsse daher Gewissensbisse haben, wenn er nicht zur Synagoge kommen kann.

Ich schließe mich allen meinen Freunden an, die sagen: "Ein Mensch muss mehr darauf achten, anderen nicht zu schaden."

Es liegt also an uns, gestärkt und vereint בייה aus dieser Krise hervorzugehen.

Auf den ersten Shabbat_``ttesdienst danach freue ich mich schon jetzt!


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Jüdische Gemeinde Münster
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