Historische Zeichnung der früheren Synagoge Münster



Bild: Ruth Betz und ich bei der Übergabe der Zeichnung mit einem Lächeln für die Presse-Fotografen.

Unsere Synagoge war bis zu ihrer Zerstörung durch die Nazis in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 eines der prachtvollsten Gebäude in Münster. Bisher besaßen wir von der imposanten Synagoge nur ein einziges Bild. Seit heute sind wir im Besitz eines weiteren Bildes, allerdings ist es keine Fotografie, sondern eine Rötelzeichnung. Der in Münster geborene Künstler Friedrich Waldemar Peschlack hatte sie im Alter von 18 Jahren 1932 gefertigt. Im Jahr 2005 verstarb der Künstler und übergab sie seinen Hinterbliebenen. Die Kuratorin der Ausstellungen verschiedener Kunstwerke und Stadtheimatpflegerin Frau Ruth Betz setzte sich dafür ein, dass die „Synagogen-Zeichnung“ an die Jüdische Gemeinde Münster übergeben wird. Wir sind ihr und den Töchtern des Künstlers als „Nachlassverwalterinnen“ zu Dank verpflichtet.

Mehr in der Tagespresse der WN und MZ Münster

Shalom v. sharon Fehr :-)


Historische Zeichnung zum Kommentar

Hallo, liebe Frau Betz, vielen Dank für die Berichtigung. Nun stimmt es und ich danke Ihnen noch einmal von hier aus ganz herzlich für Ihre Mühen. DANKE
Sharon F.

Historische Zeichnung der früheren Synagoge v. 22.11.12

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Eine kleine Berichtigung: Der K&uuml;nstler Friedrich W. Peschlack ist 1912 in Metz in Lothringen geboren und kam mit seiner Familie 1919 nach M&uuml;nster. Hier lebte er bis zu seinem Tode 2005. Er bezeichnete sich selbst immer als M&uuml;nsteraner, seiner Stadt war er bis zuletzt herzlich zugetan. Ruth Betz</p>

Jüdische Gemeinde Münster
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