M a t z e s sind a u s v e r k a u f t - Shabbat Shalom



SHABBAT SCHALOM Liebe Mitglieder, weiterhin bestimmt das Corona-Virus bestimmt unseren Alltag. Das Corona-Virus konnte in Deutschland leider immer noch nicht spürbar eingedämmt werden, so dass die uns durch Covit 19 aufgezwungene physische Distanz noch eine Weile anhalten wird – leider, ja! Die gegenseitige Unterstützung in dieser schwierigen Zeit klappt bislang ganz gut. Die Aktion „Matze auf Rädern“ dürfte insofern auch sehr erfolgreich verlaufen sein, als sich a) Freiwillige unserer Gemeinde bereit erklärten, Einkäufe aller Art wie auch die Zustellung von Matzes, -Mehl und Wein für ältere Mitglieder unserer Gemeinde zu übernehmen und b) und Mitglieder sich freiwillig bereit erklärten, für den reibungslosen Verkauf in unserer Gemeinde zu sorgen. Viele unserer Mitglieder vermissen das wöchentliche Zusammenkommen am Shabbat in unserer Synagoge mit anschließendem Kiddusch. Doch schweren Herzens müssen wir weiterhin daran festhalten, dass unsere Synagoge vorerst weiter geschlossen bleiben um, um unsererseits dazu beizutragen, dass das Corona-Virus sich nicht unter uns verbreiten kann einerseits und sich insgesamt auch allmählich verlangsamt. Leider wird aus diesem Grund auch der in unserer Gemeinde stets sehr gut besuchte Sederabend ausfallen müssen. Unsere Parascha an diesem „Shabbat Ha Gadol“ -Der große Shabbat) heißt: „Zaw / צו INHALT In diesem Wochenabschnitt werden die fünf Arten von Opfern, welche die vorige Parascha eingeführt hat, näher erläutert. Diese sind das Brand-, das Friedens-, das Sünden- und das Schuldopfer sowie verschiedene Arten von Speiseopfern. Dem folgen die Schilderungen, wie das Stiftszelt eröffnet wird. Aaron und seine Söhne bleiben sieben Tage im Heiligtum, und werden in dieser Zeit von Moses ins Priesteramt Nach der Zerstörung des 2. Tempels in Jerusalem70 n.d.Zt. rückten die Gebete und das Lernen der Tora an die Stelle der Tempelopfer. Shabbat Shalom wünsche ich Ihnen alle Sharon


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