Bundestag stimmt Regierungsentwurf für Beschneidung zu



Der Bundestag stimmt dem Entwurf der Regierung zu, die religiöse Beschneidung von jüdischen und muslimischen Jungen per Gesetz für zulässig zu erklären.

434 der Abgeordneten stimmten in namentlicher Abstimmung für den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf. 100 stimmten dagegen, 46 enthielten sich.

Ein alternativer Gesetzentwurf von Oppositionspolitikern, der die Beschneidung erst ab einem Alter von 14 Jahren vorsah, erhielt keine Mehrheit.




Dossier zum Thema Beschneidung



 Der Zentralrat hat ein Positionspapier zum Thema Beschneidung erstellt, das inzwischen auch der Kanzlerin vorliegt. 

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Hoher Besuch: Kanzlerin spricht bei Zentralratsversammlung



Die Jüdische Gemeinde Berlin hat Kanzlerin Merkel mit dem Heinz-Galinski-Preis ausgezeichnet. Die Regierungschefin bedankte sich mit sehr deutlichen Worten zum Umgang mit den Juden in Deutschland.




S t i c k - K u n s t "Jerusalem" Ursula von Saint George



Ihre Liebe zu Israel, zu Jerusalem der Hauptstadt jüdischen Lebens hat ihren Ursprung in Reisen durch das Land,so erklärt Frau Ursula von Saint George aus Münster bei der Präsentation und Übergabe eines Stick- Bildes, das die studierte Designerin als Schenkung der Jüdischen Gemeinde heute übergab.

Sticken ist ihre Leidenschaft und so lag es für Frau Ursula von Saint George  auf der Hand,  ihre große  tiefe   Verbunden-heit mit Jerusalem durch ein Kunstwerk Ausdruck zu verleihen.




Historische Zeichnung der früheren Synagoge Münster



Bild: Ruth Betz und ich bei der Übergabe der Zeichnung mit einem Lächeln für die Presse-Fotografen.


Jüdische Gemeinde Münster
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