Gästebuch
11 Einträge
Zwei Jahre nach dem Hamas Angriff bin ich immer noch fassungslos über die Grausamkeit! Meine Solidarität gilt Israel und den Juden in Deutschland.
In dieser schweren Zeit möchte ich der jüdischen Gemeinde meine tief empfundene Solidarität aussprechen. Mein Großvater war selbst Jude und hat das Warschauer Ghetto überlebt. Dadurch fühle ich mich der jüdischen Gemeinschaft besonders verbunden.
Es erschüttert mich, wie jüdische Menschen bis heute immer wieder für Ereignisse verantwortlich gemacht werden, die außerhalb ihres Einflusses liegen. Antisemitismus zeigt sich gerade jetzt in trauriger Deutlichkeit, während auf Israel mit zweierlei Maß geblickt wird.
Bitte wissen Sie: Sie stehen nicht allein. Ihr Mut, Ihr Zusammenhalt und Ihre Kultur verdienen Anerkennung und Respekt. Mögen Sie inmitten all des Schmerzes auch Momente von Kraft, Trost und Hoffnung finden.
Ich schließe mich Herrn Fillsack an und bin froh, dass es in unserer Stadt auch eine jüdische Gemeinde gibt, die besonders in der aktuellen schwierigen Situation meine uneingeschränkte Solidarität hat.
Ihr bereichert unseren gemeinsamen Heimatort.
Gestern habe ich mich per E-Mail bei der TAGESSCHAU beschwert. In der Ausgabe um 20 Uhr wurde über das vom Iran gekaperte Schiff berichtet. Thema waren die Besitzverhältnisse. Erwarten würde ich die sachliche Aussage, dass das Schiff einen israelischen Eigner hat. Statt dessen hieß es: "Das Schiff gehört einem israelischen Milliardär."
Das bedeutet doch unterschwellig: Der hat Geld genug! Und: Das hat der Jude davon, wenn Israel sich mit dem Iran anlegt! Selbst schuld!
Wer freut sich über derlei Framing: Rot-grüne Zeitgenossen, die in Berlin schon länger über die Enteignung von Wohnungen, Extrasteuern für "Reiche" etc. fabulieren und - zusammen mit Islamisten, aber auch etliche ansonsten brave Mitmenschen islamischen Glaubens - die palästinensischen Gräueltaten am 07.10.23 vergessen haben und das Narrativ vom Genozid der Juden an den Palästinensern verinnerlicht haben und mit maximaler Lautstärke weiterverbreiten.
Am Yisrael Chai
Seid stark in dieser dunklen Zeit. Viele Menschen sind auf eurer Seite!
Alle "Propheten" erklärten doch: "Hey ihr Menschen: Seid nett zueinander und helft Euch! Seid Menschlich. Passt auf Euch auf und sorgt für die Zukunft eurer Kinder und somit eurer Spezies. Was ist daran so schwer?
Solidarität! Was die Hamas verbricht, ist grauslich.
Ich bin zutiefst erschüttert über die Taten der Hamas und den wachsenden Antisemitismus. NICHT SCHON WIEDER!
Liebe jüdische Gemeinde Münster,
Ich bin sehr überrascht hier nicht mehr Einträge zu sehen. Bei der derzeitigen Lage hatte ich mit einer Vielzahl an Solidaritätsbekundungen gerechnet.
Mir ist es sehr wichtig, hiermit meine zu platzieren. Die Welle von Antisemitismus, die sich bestürzender Weise ja über die letzten Jahre aufgebaut hat und sich nun mit voller Wucht Bahn bricht macht mich fassungslos! Meine Gedanken sind bei Ihnen. Shalom.
Ich wünsche viel Erfolg mit der neuen Website!
Seriously, such a good webpage.
